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Original von SunshineHotel
was war den so besonders am jahr 1993 abgesehen von den neuen postleitzahlen? |
Ich finde der Zeitsprung von 1993 zu 1994 - 95 war enorm.
Den ersten richtigen Kontakt mit House habe ich 1993 in der Lagerhalle Osnabrück gehabt,das war einer der ersten Acid House Parties im Raum NRW wo englische DJ´s den Sound von Jolly Roger,Swan Lake,Tyree Cooper,Reese & Santonio,Phuture usw gespielt haben.
Weiße Handschuhe,Staubmasken,Kernkraftwerkanzüge,Bundeswehrparka jeder ist rumgelaufen wie er wollte,hauptsache underground was ja heute nicht mehr der fall ist.
Der Track der mich damals auf dieser Partie inspiriert hat war von Jaydee - Plastic Dreams auf R&S (1993) wundert mich das da noch keiner drauf gekommen ist.
Zu der Zeit gab es keinen Club in meiner Gegend bis auf das INDEX in Schüttorf mit den Rainbow Rave Parties einmal alle drei Monate (Steve Mason,Paul Cooper,DJ Dag,Jens Lissat,Mark Spoon,Roland Casper,Groovemaster K und natürlich Resident Peewee.
Deswegen war auch ersteinmal wieder Sendepause bis der legendäre Cosmic Club (heute Fusion) in Münster seine Pforten 94-95 öffnete.
Moby - Go (1991)
Mark Spoon - Stella (1992)
Mark Spoon - Follow Me (1993)
DHS - House Of God (1993)
The KLF - What Time Is Love (1991)
Joey Beltram - Energy Flash (1991)
Für mich der einzige Track der vor 1993 produziert zwar kein House aber bis heute unübertrefflich zeitlos ist von New Order - Blue Monday (1983).
Ab 1994 sieht das schon wieder ganz anders aus:
Paperclip People - Throw (unschlagbar bis heute!)
Burger Queens - House Fever (1994)
Underwold - Dark & Long (1994)
Salt City Orchestra - The Book (1994)
Daniel Dixon - Hallellujia EP (1994)
Voices - Voices In My Mind (1994)