Baumi96
50. HouseBoard Gewinnspiel
Und hier ist sie... Die Nummer 50... Und zu diesem Anlass gibt es dieses mal eine CD die euch mal mit einem etwas anderem Style verwöhnt. Aber seht selbst...
Der Gewinn
The Afro Club Night (2*CD Compilation)
Alles begann in Afrika........ Das gilt fast für die gesamte zeitgenössischen Musik. Denn über afro-cubanische Musik, Jazz, Blues, R & B, Funk & Soul ist gegenwärtig fast die komplette weltweite Musikproduktion zu großen Teilen afrikanisch geprägt. Auch wenn die Anfänge aktueller Clubmusik in den Jazzkellern amerikanischer Ghettos zu suchen sind, stimmt diese alte Redewendung speziell für die Stilart „Afro House“ zu Hundert Prozent. In den Jahren 2000 und 2001 gab es einen regelrechten Boom an Afro-House-Produktionen. Dutzende von zeitlosen Klassikern des Genre sind in der Epoche entstanden. Auffällig ist, dass diese Produktionen fast ausschließlich in den großen Metropolen entstanden, die über eine entsprechende subkulturelle Szene verfügen: New York, London, Paris, Milano. Auf dem Sampler „The Afro Club Night“ sind die wichtigsten Veröffentlichungen dokumentiert. Zum Beispiel: Ghetto Blaster “Batu Mwindu” (2002), Tedd Patterson “Roots Remixed” (2001), Mysterious Traveller “Green Africa” (2001), Dennis Ferrer “Dem People Go” (2002), Kerri Chandler “Coro” (1999), Zulu Nation “The Wedding” (2002), N’Bolo “Guadalupe” (2002), Major Boys “Sun Ritual” (2000), House Royale “Amena” (2001). Heute werden in den USA und Europa nach wie vor Afro-Funk-Platten z.B. aus dem Nigeria der 70.er-Jahre teilweise in grandiose House-Tracks veredelt. In manchen Fällen gibt es gar kein “Original”, dieser klassische “Afro-Funk-Sound” wird nur nachempfunden, das aber sehr erfolgreich. Als Beispiele seien da aufgeführt: Jesse Rose “Sticks & Stones” (UK), Lekan Babaloba “Oya” (France), Julius Papp “Bole Bantu” (Canada), Tiger Stripes “Afro Mundo”(Sweden), Atgar “African Tale” (Germany), Afro-Dynamic “Iyo” (France), Osunlade “Obatala Y Oduduwa” (USA), Fil-a-Fil “Tando”(Germany), Africanism “Steel Storm”(France). „Afro“ ist definitiv ein fester Bestandteil des internationalen Clubsounds geworden. Namen wie Afro Blue, Femi Kuti, Daara J. oder Motherland liefern Sounds ab, die international problemlos verstanden werden. Der Doppel-Sampler „The Afro Club Night“ ist genauso zu benutzen, wie alle anderen “Club Night”-Veröffentlichungen von Lolas World: die “Mellow-Side” dient der Einstimmung und sollte prinzipiell überall einsetzbar, egal ob im Café, zuhause, im Radio oder in der Lounge-Bar. Hier findet man immer Musik, die ein bestimmtes Zeitgeistgefühl transportiert und gleichzeitig auch die wichtigsten Klassiker der Global Club Scene präsentiert. Die „Power-Side“ ist für DJ-Kollegen und Tanzwütige gedacht. Da geht es gnadenlos zur Sache. Hier findet man Tracks, die man möglichst laut abspielen muss, um zu verstehen, wie sie gemeint sind. Alle Titel sind ausnahmslos in angesagten Clubs auf sehr großen Anlagen bereits erfolgreich eingesetzt worden.
Reinhören CD1
Reinhören CD2
Infos zur CD bei Amazon (Tracklist, reinhören)
Was muß ich gleich wieder machen?
Geh auf die Quizseite !! Richtige Antwort auf die Frage rausfinden. HouseBoard Benutzername und Email-Adresse eintragen und weg damit!!! Und vielleicht bist Du der glückliche Gewinner!
Zu finden ist die Quizseite hier:
http://www.houseboard.de/quiz/quiz.htm
Und auf dem Portal...
Einsendeschluss: 15.04.07 um 23.59 Uhr
Greetz Baumi
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Und hier ist sie... Die Nummer 50... Und zu diesem Anlass gibt es dieses mal eine CD die euch mal mit einem etwas anderem Style verwöhnt. Aber seht selbst...
Der Gewinn
The Afro Club Night (2*CD Compilation)
Alles begann in Afrika........ Das gilt fast für die gesamte zeitgenössischen Musik. Denn über afro-cubanische Musik, Jazz, Blues, R & B, Funk & Soul ist gegenwärtig fast die komplette weltweite Musikproduktion zu großen Teilen afrikanisch geprägt. Auch wenn die Anfänge aktueller Clubmusik in den Jazzkellern amerikanischer Ghettos zu suchen sind, stimmt diese alte Redewendung speziell für die Stilart „Afro House“ zu Hundert Prozent. In den Jahren 2000 und 2001 gab es einen regelrechten Boom an Afro-House-Produktionen. Dutzende von zeitlosen Klassikern des Genre sind in der Epoche entstanden. Auffällig ist, dass diese Produktionen fast ausschließlich in den großen Metropolen entstanden, die über eine entsprechende subkulturelle Szene verfügen: New York, London, Paris, Milano. Auf dem Sampler „The Afro Club Night“ sind die wichtigsten Veröffentlichungen dokumentiert. Zum Beispiel: Ghetto Blaster “Batu Mwindu” (2002), Tedd Patterson “Roots Remixed” (2001), Mysterious Traveller “Green Africa” (2001), Dennis Ferrer “Dem People Go” (2002), Kerri Chandler “Coro” (1999), Zulu Nation “The Wedding” (2002), N’Bolo “Guadalupe” (2002), Major Boys “Sun Ritual” (2000), House Royale “Amena” (2001). Heute werden in den USA und Europa nach wie vor Afro-Funk-Platten z.B. aus dem Nigeria der 70.er-Jahre teilweise in grandiose House-Tracks veredelt. In manchen Fällen gibt es gar kein “Original”, dieser klassische “Afro-Funk-Sound” wird nur nachempfunden, das aber sehr erfolgreich. Als Beispiele seien da aufgeführt: Jesse Rose “Sticks & Stones” (UK), Lekan Babaloba “Oya” (France), Julius Papp “Bole Bantu” (Canada), Tiger Stripes “Afro Mundo”(Sweden), Atgar “African Tale” (Germany), Afro-Dynamic “Iyo” (France), Osunlade “Obatala Y Oduduwa” (USA), Fil-a-Fil “Tando”(Germany), Africanism “Steel Storm”(France). „Afro“ ist definitiv ein fester Bestandteil des internationalen Clubsounds geworden. Namen wie Afro Blue, Femi Kuti, Daara J. oder Motherland liefern Sounds ab, die international problemlos verstanden werden. Der Doppel-Sampler „The Afro Club Night“ ist genauso zu benutzen, wie alle anderen “Club Night”-Veröffentlichungen von Lolas World: die “Mellow-Side” dient der Einstimmung und sollte prinzipiell überall einsetzbar, egal ob im Café, zuhause, im Radio oder in der Lounge-Bar. Hier findet man immer Musik, die ein bestimmtes Zeitgeistgefühl transportiert und gleichzeitig auch die wichtigsten Klassiker der Global Club Scene präsentiert. Die „Power-Side“ ist für DJ-Kollegen und Tanzwütige gedacht. Da geht es gnadenlos zur Sache. Hier findet man Tracks, die man möglichst laut abspielen muss, um zu verstehen, wie sie gemeint sind. Alle Titel sind ausnahmslos in angesagten Clubs auf sehr großen Anlagen bereits erfolgreich eingesetzt worden.
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