-mit dem Denon kann man genaue Auto-Loops on the fly setzen, wenn die Tracks vorher analysiert wurden) + halbieren, verdoppeln und framegenau cutten, der Pio hat weniger genaue, ausserdem sind die nicht beliebig kürzbar (framegenau garnicht)
-der Denon hat zusätzlich 3 Hot Cues (wie der 1000er)
-der Denon hat manuell setzbare Loops mit veränderbarem In- und Outpunkt für den "CDJ-Wirbel" wie beim 1000er, der 850er kann meine ich nur den Out verändern
-der Denon hat mehr Pitchbereiche (auch +/- 100)
-der Denon kann auch große HDDs ansprechen (50K Dateien) und hat 'nen Tastaturanschluss zum suchen, der Pio kann nur 10K und keine Tastatur
-das angewinkelte Display ist sicher besser lesbar
-Master-Tempo ist beim Denon besser gelöst und klingt sauberer
-man hat die Wahl zwischen dem aktiven und 'nem passiven Teller
-der Denon hat brauchbar klingende Effekte (nicht jeder hat ein DJM-800 und somit manuelle Filter im Mixer!)
-Beim Denon gibt es zusätzlich Pitch-Bend Buttons
| Zitat: |
| Meiner Meinung ist der Direktantrieb von Denon unnötig, die CUE Festlegung unpraktisch, das Display unübersichtlich, die Effekte unbrauchbar... |
Wenn man sich an das zusätzliche Turntable Feeling gewöhnt hat, ist das super, hätte ich auch erst nicht gedacht!
CUE kann man netterweise auf die Pioneer-Methode umstellen, die mir auch mehr zusagt.
Dislplay ist nur unwesentlich anders als das von Pioneer, Waveform + Text hat der 850er ja auch.
Und die Effekte bieten in meinen Augen auch einen netten Mehrwert.
Der Denon kann insgesamt 'ne Ecke mehr für den gleichen Preis