Feierprinz02
20.11.10
Samstag
06366
Köthen
Brian Sanhaji *live* / Fengari...
Live Music Circus
20.11.10 - Electronic DISTRICT with
Brian Sanhaji *live* (CLR / Frankfurt)
Fengari (Jackfruit / Berlin)
Kollektiv KlangGut (Zusammen(H)alt / Berlin)
Joerg Coon (Elektronische 2Samkeit / Berlin)
Criztalin (Definition Booking / Halle)
supported by Native Instruments
www.cinch-klinke.com
www.elektronische2samkeit.de
Visuals by Plastinca
Location: Live Music Circus Köthen
Infos:
Brian Sanhaji (Frankfurt/Germany)
Brian Sanhaji ist in Frankfurt geboren und entdeckte 1996 seine Leidenschaft zum Techno, die ihn bis zum heutigen Tag nicht wieder los ließ.
Fast zeitgleich beginnt er eigene Techno Tracks zu produzieren, wobei seine Arbeit in der Anfangsphase maßgeblich durch den legendären Frankfurter Club „Omen“ geprägt wurde.
2000 veröffentlicht er seine erste Platte "Technoschlitten EP,diese war so erfolgreich dass sie im Vorverkauf sogar noch nachgepresst werden musste.
Ein eher zufälliger Kontakt zum Undergroundlabel Triebtäter, auf welchem bis dahin schon zwei erfolgreiche Releases erschienen sind, ermöglicht ihm dann im Jahr 2000 die Veröffentlichung seiner ersten eigenen Platte „Technoschlitten e.p.“.
Gleich mit diesem ersten Release gelingt Brian Sanhaji ein solcher Erfolg, das „Technoschlitten E.P.“ noch im Vorverkauf nachgepresst werden muss.
Sein zweites Release „Electronic Noise E.P.“, welches 2001 ebenfalls auf Triebtäter erscheint, fand große Anerkennung bei bekannten DJs und Produzenten.
Im Jahr 2001 gründet er dann sein eigenes Label „Enable Recordings“.
Im gleichen Jahr startet er das Gemeinschaftsprojekt „Citizen Art“, aus welchem die Remixe „The Horrorist“ (2001) und „Gloria Gayner“ (2002) hervor gehen.
Ein weiterer Track aus diesem Projekt ist „Fused impressions“, der 2002 auf „Enable recordings“ released wird.
Im Oktober 2001 realisiert er seinen ersten großen Live-Act im Palazzo in Bingen, nachdem er sich bisher hauptsächlich auf seine Studioarbeit konzentriert hatte.
Bei diesem ersten Auftritt stellt er unter Beweis, dass er ein genauso exzellenter Clubartist wie Studiomusiker ist und es folgen bis zum heutigen Tag zahlreiche weitere Live-Acts im In- und Ausland, bis hin nach Kroatien und Bosnien.
Eine logische Folge seiner wachsenden Popularität, den erfolgreichen Releases und der stetig ansteigenden Nachfrage nach seinen exzellenten Live-Acts, war die Aufnahme bei CL-Bookings zum Jahresbeginn 2004.Brian Sanhaji steht für einen innovativen, harten und treibenden Techno-Sound, welcher auf unnötige Ausschweifungen und Kompromisse verzichtet und einer klaren Linie folgt.
Mehr Informationen unter
http://www.enable-recordings.de
http://www.clr.net
Fengari (Berlin)
Fengari als DJane und Produzentin zu charakterisieren, greift bei weitem zu kurz. Treffender ist es da, von einer Medienaktivistin zu sprechen, prägt die umtriebige Blondine doch in vielerlei Funktion das kulturelle Leben in Berlin.
Im Hauptberuf an den Plattenspielern und im Studio zu Hause, macht sie Promotion für Hells Gigolo-Records, schreibt für verschiedene Magazine, pflegt ihre Leidenschaft für klassisches Tanztheater und macht auch als Wissenschaftsautorin eine gute Figur.
Fengari wächst in Rostock auf, wo sie schon früh mit Musik in Berührung kommt. Der Vater ein begeisterter Technik-Freak und Discjockey steckt mit seiner Leidenschaft auch die eigene Tochter an.
Schon früh entdeckt Fengari Hip Hop und New Wave für sich und schaut dem Vater bei technischen Basteleien genau auf die Finger.
Sie studiert zunächst Rechtswissenschaften, wechselt aber schnell wieder nach Leipzig, wo sie sich für Kommunikations-, Medien- und Theaterwissenschaften einschreibt und immer öfter an den Turntables steht.
In der Distillery bekommt sie eine Residency, arbeitet zusätzlich als Dramaturgin und DJ am Leipziger Schauspielhaus und mausert sich über die Jahre zu einer der populärsten DJanes Ostdeutschlands.
2001 zieht Fengari nach Berlin, arbeitet an der Komischen Oper, promotet das Tanzspektakel Borderline, eine Arbeit von Mathew Herbert, und veröffentlicht auf Spielwiese erste Tracks, die sich zwischen melodischem Synthie-Pop und clubbigem Tech-House bewegen.
Mit Miss Yetti steht Fengari zudem in einer Dokumentation des WDR vor der Kamera.
2002 hebt sie ihre Band Brotherhood und Fengari aus der Taufe, deren erstes Album "Delicious Soundsurfing" im Januar 2005 erscheint und mit Techno-Pop à la 2raumwohnung aufwartet.

Samstag
06366
Köthen
Brian Sanhaji *live* / Fengari...
Live Music Circus
20.11.10 - Electronic DISTRICT with
Brian Sanhaji *live* (CLR / Frankfurt)
Fengari (Jackfruit / Berlin)
Kollektiv KlangGut (Zusammen(H)alt / Berlin)
Joerg Coon (Elektronische 2Samkeit / Berlin)
Criztalin (Definition Booking / Halle)
supported by Native Instruments
www.cinch-klinke.com
www.elektronische2samkeit.de
Visuals by Plastinca
Location: Live Music Circus Köthen
Infos:
Brian Sanhaji (Frankfurt/Germany)
Brian Sanhaji ist in Frankfurt geboren und entdeckte 1996 seine Leidenschaft zum Techno, die ihn bis zum heutigen Tag nicht wieder los ließ.
Fast zeitgleich beginnt er eigene Techno Tracks zu produzieren, wobei seine Arbeit in der Anfangsphase maßgeblich durch den legendären Frankfurter Club „Omen“ geprägt wurde.
2000 veröffentlicht er seine erste Platte "Technoschlitten EP,diese war so erfolgreich dass sie im Vorverkauf sogar noch nachgepresst werden musste.
Ein eher zufälliger Kontakt zum Undergroundlabel Triebtäter, auf welchem bis dahin schon zwei erfolgreiche Releases erschienen sind, ermöglicht ihm dann im Jahr 2000 die Veröffentlichung seiner ersten eigenen Platte „Technoschlitten e.p.“.
Gleich mit diesem ersten Release gelingt Brian Sanhaji ein solcher Erfolg, das „Technoschlitten E.P.“ noch im Vorverkauf nachgepresst werden muss.
Sein zweites Release „Electronic Noise E.P.“, welches 2001 ebenfalls auf Triebtäter erscheint, fand große Anerkennung bei bekannten DJs und Produzenten.
Im Jahr 2001 gründet er dann sein eigenes Label „Enable Recordings“.
Im gleichen Jahr startet er das Gemeinschaftsprojekt „Citizen Art“, aus welchem die Remixe „The Horrorist“ (2001) und „Gloria Gayner“ (2002) hervor gehen.
Ein weiterer Track aus diesem Projekt ist „Fused impressions“, der 2002 auf „Enable recordings“ released wird.
Im Oktober 2001 realisiert er seinen ersten großen Live-Act im Palazzo in Bingen, nachdem er sich bisher hauptsächlich auf seine Studioarbeit konzentriert hatte.
Bei diesem ersten Auftritt stellt er unter Beweis, dass er ein genauso exzellenter Clubartist wie Studiomusiker ist und es folgen bis zum heutigen Tag zahlreiche weitere Live-Acts im In- und Ausland, bis hin nach Kroatien und Bosnien.
Eine logische Folge seiner wachsenden Popularität, den erfolgreichen Releases und der stetig ansteigenden Nachfrage nach seinen exzellenten Live-Acts, war die Aufnahme bei CL-Bookings zum Jahresbeginn 2004.Brian Sanhaji steht für einen innovativen, harten und treibenden Techno-Sound, welcher auf unnötige Ausschweifungen und Kompromisse verzichtet und einer klaren Linie folgt.
Mehr Informationen unter
http://www.enable-recordings.de
http://www.clr.net
Fengari (Berlin)
Fengari als DJane und Produzentin zu charakterisieren, greift bei weitem zu kurz. Treffender ist es da, von einer Medienaktivistin zu sprechen, prägt die umtriebige Blondine doch in vielerlei Funktion das kulturelle Leben in Berlin.
Im Hauptberuf an den Plattenspielern und im Studio zu Hause, macht sie Promotion für Hells Gigolo-Records, schreibt für verschiedene Magazine, pflegt ihre Leidenschaft für klassisches Tanztheater und macht auch als Wissenschaftsautorin eine gute Figur.
Fengari wächst in Rostock auf, wo sie schon früh mit Musik in Berührung kommt. Der Vater ein begeisterter Technik-Freak und Discjockey steckt mit seiner Leidenschaft auch die eigene Tochter an.
Schon früh entdeckt Fengari Hip Hop und New Wave für sich und schaut dem Vater bei technischen Basteleien genau auf die Finger.
Sie studiert zunächst Rechtswissenschaften, wechselt aber schnell wieder nach Leipzig, wo sie sich für Kommunikations-, Medien- und Theaterwissenschaften einschreibt und immer öfter an den Turntables steht.
In der Distillery bekommt sie eine Residency, arbeitet zusätzlich als Dramaturgin und DJ am Leipziger Schauspielhaus und mausert sich über die Jahre zu einer der populärsten DJanes Ostdeutschlands.
2001 zieht Fengari nach Berlin, arbeitet an der Komischen Oper, promotet das Tanzspektakel Borderline, eine Arbeit von Mathew Herbert, und veröffentlicht auf Spielwiese erste Tracks, die sich zwischen melodischem Synthie-Pop und clubbigem Tech-House bewegen.
Mit Miss Yetti steht Fengari zudem in einer Dokumentation des WDR vor der Kamera.
2002 hebt sie ihre Band Brotherhood und Fengari aus der Taufe, deren erstes Album "Delicious Soundsurfing" im Januar 2005 erscheint und mit Techno-Pop à la 2raumwohnung aufwartet.
