Angebote zu "Vater" (2 Treffer)

Carl Weathersby - In The House - Live At Lucern...
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(2002 ´CrossCut´) (57:18/10) Carl Weathersby ist eine Persönlickeit. Von furchteinflössender Statur repräsentiert er eine jüngere Generation im urbanen Blues Chicagos. Sein Stil kommt nicht von der Musik der Väter und Großväter. Sein Blues ist modern. Er liebt den rockenden Blues eines Luther Allison gleichermaßen wie den Soulgesang von Otis Clay. Weathersby besitzt das seltene Gespür für das gewisse Etwas. Ständig feilt er an seinem perönlichen Stil, einer Mischung aus knochenharten Blues-Elementen mit schreiender Gitarre und gefühlvollen Soulballaden. Diese Mischung prägt auch sein erstes Livealbum, aufgenommen im November 2002 beim Lucerne Blues Festival in der Schweiz. Getrieben von einem mächtigen Trio präsentiert Weathersby die Bandbreite seines Blues, von hart-krachend bis leise-weinend. Ein emotionales und dennoch kompromisslos-vorwärtspreschendes Album / Carl Weathersby hails from Chicago. His blues are modern. He´s not reproducing the blues of his ancestors. Like Luther Allison, he combines hard rocking blues and soulful vocals and arrangements. His blues are tuff, and his voice sounds so sweet. Carl is a master. He ranks amongst the best guitar players of today. His style is intensive, powerful and loud-screaming. It´s the unique combination of blues/rock and soul that makes his music so special. Supported by a great hard-working trio, Carl will take you on a trip through the modern styles of blues, not only in Chicago. CARL WEATHERSBY - gtr/voc, PAUL HENDRICKS - gtr, CALVIN ´SKIP´ GASKIN - bass, LEON SMITH - drums. Special guests: BILLY BRANCH - hca/voc, OTIS CLAY - voc.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
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Shooter Jennings - Put The O Back In Country (CD)
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(Hump Head Records) 15 Tracks - Plus 4 Live-Bonustracks ! - Shooter Jennings hat Country-Musik im Blut. Das einzige Kind der Country-Legende Waylon Jennings und Jessi Colter, Shooters frühen Jahren wurden auf seinen Eltern Tour-Bus verbracht. ´´Ich dachte, die Familie aller wäre wie meine´´, erinnert er sich. ´´Wir haben die Hotels verlassen und sind die ganze Nacht gereist.´´ Songwriting, Shows, Bühnenbilder, die Band, die Crew, der Bus, die Trucks - all das war normal. Und ich habe es geliebt. Bis heute schlafe ich im Bus besser als anderswo.´´ Mit fünf Jahren spielte er Schlagzeug. Zwischen den Tourneen, zurück in Nashville, nahm er Klavierunterricht, mochte sie nicht, hörte auf, fing dann an, sich selbst zu unterrichten und genoss sie mehr. Er nahm seine Gitarre mit vierzehn und hat sie seitdem nicht mehr abgelegt. Er und sein Vater nahmen ein paar Dinge zusammen auf, als sie zufällig ein paar Mikrofone aufbauten und den Kassettenrekorder ansteckten. Mit sechzehn Jahren entdeckte er dann Rock & Roll. Angetrieben von einem Geräusch, das er in seinem Kopf zusammenkommen hörte - so etwas wie Lynyrd Skynyrd mutierte zu Guns N´ Roses - verließ Shooter ein paar Jahre später, um sein Glück in L.A. zu suchen, wo er eine Band gründete und sie Stargunn nannte. Sechs oder sieben Jahre lang zerrissen sie die lokalen Clubs, bauten eine tollwütige Fangemeinde auf, verdienten Raves von der lokalen Musikpresse.... aber etwas stimmte nicht. ´´Ich liebte Rock´´, erklärt er. ´´Ich liebte seine ´´f-you´´-Haltung. Aber diese Hollywood-Sache fing an, mich zu nerven. Je mehr ich zu all diesen verrückten Pariser Hilton-Partys ging, desto mehr dachte ich: ´´Mann, das ist Scheiße!´´ Ich hatte das Gefühl, dass jeder, den ich in Nashville kannte, mich ansah, als wäre ich ein großes Hollywood-Arschloch. Ich gab mich als Rocker aus - ein Typ vom Land, der versuchte, etwas zu sein, was er nicht war.´´ Am 30. März 2003 löste Shooter Stargunn auf und ging nach New York City, um einige Zeit mit seiner Freundin zu verbringen und herauszufinden, was er als nächstes tun wollte. Es dauerte nur wenige Wochen, bis das Schicksal, wie so oft, mit einer Einladung ins House of Blues im Mai auftauchte. ´´Ich war sicher nicht bereit´´, erinnert er sich, ´´aber ich sagte ja, nur um meinen Arsch zu inspirieren, eine Band zu gründen und es zu versuchen. Wir machten diese Show, und es war nicht schrecklich, aber es war genug, um mich aufzupumpen und mich dazu zu bringen, die Songs zu schreiben, die ich schreiben wollte.´´ Shooter kehrte nach L.A. zurück und gründete eine zweite Band, diesmal mit soliden Country-Wurzeln, die er die 357er nannte, Jennings und die Band versteckten sich im Studio und tauchten schließlich mit einem ausgelassenen Country-Album namens´Put the ´´O´´ Back in Country´ auf, das 2005 veröffentlicht wurde. Mit diesem Debüt schöpfte Shooter aus seinem großen Vermächtnis und seinem Reichtum an Talenten, konnte aber dennoch seinen eigenen Stempel aufdrücken. Shooter spielte kürzlich die Rolle seines Vaters im Oscar-prämierten Johnny Cash-Biopic´Walk The Line´. Auf seinem neuen Album´Electric Rodeo´ behauptet Shooter weiterhin seine Mischung aus rockigen Country-Wurzeln und hält einen Fuß fest in der Vergangenheit, die sein Vater so entscheidend mitgestaltet hat, dass der andere mutig in neues Terrain vorstößt!

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
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